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SUMMER SCHOOL 2016

kreaTIEF IN DER PROVINZ

Summer School Plakat


SUMMER SCHOOL 2016 in Weißwasser/O.L.
kreaTIEF IN DER PROVINZ • 25.September >> 01.Oktober 2016

• Austausch und Kontakte, neue Erfahrungen und Skills, Spaß und Verantwortung.
• Eine Kombination aus theoretischem und praktischem Training im Bereich Stadtentwicklung und Community Development.
• Inputs und Übungen im Bereich Zivilgesellschaft, Design Thinking und Projektentwicklung.
• Anwendung der Inhalte in konkreten Tandem-Projekten, Ko-Kreation von realen Projekten.
• Die „Stadt zwischen den Welten“:  Weißwasser ist Transformation und stetiger Wandel.
   Und es liegt zwischen bezaubernden (Welterbe-)Parklandschaften und bizarren Braunkohle(folge)landschaften.
• Arbeitsort in einer traditionsreichen Glasfabrik TELUX.

Im Rahmen dieser Summer School werden „Bürgerprojekte“ entwickelt, bei denen ihr Tandempartner für die BürgerInnen seid. Eine Jury wird im November 2016 entscheiden, welche Ideen überzeugen und in der weiteren Umsetzung gefördert werden.
Weißwasser in der Oberlausitz ist eine der deutschen Kleinstädte, die in den letzten Jahren am stärksten schrumpfte und alterte.
Die rasanten demografischen Veränderungen stellen die Stadtverwaltung vor enorme Herausforderungen im Bereich der Daseinsvorsorge,
zumal auch die kommunalen Finanzspielräume schwinden.
In dieser schwierigen Lage können freiwillige Aufgaben der Daseinsvorsorge nicht mehr im bisherigen Umfang von der Kommune getragen werden.
Die Stadt ist daher zunehmend darauf angewiesen, dass die Bürger das Zusammenleben aktiv mitgestalten.
Weißwasser steht somit beispielhaft für eine Kommune, die dringend das Potenzial für bürgerschaftliches Engagement gerade bei den Gruppen
erschließen muss, die bisher zu wenig einbezogen waren:

1) Jugendliche, die sich auf die Abwanderung vorbereiten, statt sich „ihre“ Stadt zu schaffen.
2) Junge Frauen, die sich in den die Stadt steuernden zivilgesellschaftlichen Gruppen selten wiederfinden.
3) Zuziehende, die ihre neuen Perspektiven bislang kaum einbringen.

Die Summer School findet als Baustein des Projekts „Kleinstadt macht Leute, Leute machen Kleinstadt: Innovative Anreizsysteme für aktive Mitgestaltung im demografischen Wandel am Beispiel Weißwasser/O.L.“ im Rahmen des BMBF-Förderprogramms „Kommunen Innovativ“ statt, das von Juni 2016 bis Mai 2019 läuft.
Die Summer School ist der inhaltliche Auftakt für das Forschungsprojekt vor Ort.

Unter Schirmherrschaft der Stadtverwaltung Weißwasser und unter Federführung des IfL/ILS werden von Studierenden gemeinsam mit BewohnerInnen aus den oben genannten Zielgruppen Ideen für „Bürgerprojekte” zur zivilgesellschaftlichen Übernahme von Angeboten der Daseinsvorsorge entwickelt.
Dabei trifft die Außenperspektive der Studierenden auf die Innenwahrnehmung der WeißwasseranerInnen und es ergeben sich anregende Perspektivwechsel. Zentrale Fragestellungen der Summer School sind:

1) Welche spezifischen Bedürfnisse haben die genannten Teilgruppen?
2) Welche Unterstützung ist erforderlich bzgl. Motivation, Impuls, Know-how, Projektentwicklung?
3) Welche Hemmnisse für die Mitgestaltung gibt es aus ihrer Sicht?
4) Welche Mechanismen der Aktivierung und Anerkennung sind geeignet, um diese Teilgruppen stärker in zivilgesellschaftliches Engagement einzubinden?

Aus den im Rahmen der Summer School entstehenden „Bürgerprojekten“ werden durch eine Jury die besten Ideen ausgewählt. Die Vertreter der ausgewählten Bürgerprojekte werden für die Umsetzung durch den Stadtverein Weißwasser qualifiziert und angeleitet. Anschließend werden die Bürgerprojekte mit Finanzierung aus einem Kleinprojektefonds über eine Dauer von 18 Monaten implementiert und durch „Paten“ begleitet. Auch die Studierenden, die an der Summer School teilgenommen haben, werden als Tandempartner über die Umsetzung der Bürgerprojekte informiert.
Einen ersten Überblick der Wochenplanung erhaltet ihr als PDF-Download.  Anmeldeformular PDF Download
Wir suchen Studierende mit Interesse u.a. in den Bereichen zivilgesellschaftliches Engagement, mutlimediale Projektentwicklung, demographischer Wandel und Stadtentwicklung.
Vor allem für kreative Denkansätze zum Aufbrechen von Denkstrukturen.
Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist auf 20 Studierende begrenzt.
Die Teilnahmegebühr an der Summer School beträgt pro Teilnehmer 50,00 € für die gesamte Woche (So. 25.09. bis Sa. 01.10.2016).
Sie beinhaltet die Unterkunft, Material und die im Programm aufgeführte Logis.
Die An- und Abreise selbstständig zu organisieren.
Wer teilnehmen möchte, folgt bitte der Anleitung im Reiter • Anmeldeformular •.
Neben dem allgemeinen Anmeldeformualar fügt ihr bitte weitere, frei wählbare Inhalte an (Video, gemaltes Bild, Fotomontage oder klassisches Anschreiben), welche eure Motivation zusätzlich unterstreichen.
Wichtig ist, dass ihr uns darin auf folgende Fragen antwortet:

• Welche drei Schlagworte verbindest Du mit Weißwasser?
• Welche Erwartungen hast Du an diese Woche in Weißwasser?
• Welches Songs willst Du unbedingt auf der Abschlussparty hören?
• Welche Vorerfahrungen hast du im Bereich zivilgesellschaftlichen Engagements?
• Welche Vorerfahrungen hast du im Bereich der Stadtentwicklung? (Wo, wann, was; Stichpunkte)
• Welche besonderen Talente und Fähigkeiten sollten wir von dir kennen?
Bei Fragen zur Bewerbung wende Dich gerne auch telefonisch an Robert Nadler fon: (+49) 341-600 55 140.
Ihr wollt euch für die Summer School 2016 bewerben?
Im Download findet ihr das Anmeldeformular als PDF.  Anmeldeschluss: 31.08.2016  Anmeldeformular PDF Download
Einfach abspeichern, öffnen, ausfüllen und an summerschool@ort-schafft.eu senden.
Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

KOMMUNEN INNOVATIV

Fördermittelgeber BMBF – Förderschwerpunkt „Kommunen innovativ“

Ort-Schafft
ORT-SCHAFFT Logo
Was kann ein Ort und vor allem die Menschen, welche einen Ort erst bedeutsam werden lassen, gemeinsam schaffen? Dieser Fragestellung widmen wir uns gemeinsam im Rahmen des Förderprogramms "Kommunen innovativ.


www.ort-schafft.eu

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Gefördert durch Bundeministerium für Bildung und Forschung-Logo
Das "Bundesministerium für Bildung und Forschung" hat zwei Dienstsitze, einen in Bonn und einen in Berlin. Grundlage für diese Aufteilung auf den "alten" Regierungssitz und die Hauptstadt ist das Berlin/Bonn-Gesetz, mit dem für die Region Bonn die Folgen des Umzugs von Parlament und Regierung ausgeglichen werden sollen. Einer der Schwerpunkte dabei ist es, Bonn als Wissenschaftsstandort auszubauen.

www.bmbf.de

Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA)
Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA)-Logo
Forschung für Nachhaltige Entwicklung erarbeitet Entscheidungsgrundlagen für zukunftsorientiertes Handeln und liefert innovative Lösungen für eine nachhaltige Gesellschaft.
Diese Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.
www.fona.de



INNOVATIVE ANREIZSYSTEME
Für aktive Mitgestaltung im demografischen Wandel am Beispiel Weißwasser/O.L.

Die Große Kreisstadt Weißwasser in der Oberlausitz ist eine der deutschen Kleinstädte, die in den vergangenen 25 Jahren am stärksten schrumpfte und alterte. Die rasanten demografischen Veränderungen stellen die Stadtgesellschaft vor enorme Herausforderungen vor allem in den Bereichen der Daseinsvorsorge sowie der Gewährleistung sogenannter freiwilliger Leistungen der Aufgabengebiete Soziales, Kultur und Sport. Da die kommunalen Finanzspielräume schwinden, wird die aktive Mitgestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens durch die Bürgerschaft noch unverzichtbarer. Weißwasser steht somit beispielhaft für eine Kommune, die dringend das Potenzial für bürgerschaftliches Engagement gerade bei den Gruppen erschließen muss, die bisher zu wenig einbezogen worden sind.
• Zuziehende, die ihre neuen Perspektiven bislang kaum einbringen

• Jugendliche, die sich möglicherweise auf die Abwanderung vorbereiten

• Junge Frauen, die sich in den die Stadt mit steuernden zivilgesellschaftlichen Gruppen zu selten wiederfinden

Deshalb ist mit wissenschaftlichen Methoden zu ermitteln, welche Bedürfnisse die genannten Teilgruppen tatsächlich haben, welche Hemmnisse es für eine aktive Mitgestaltung aus ihrer Sicht existieren und welche Mechanismen der Aktivierung und Anerkennung geeignet sind, um diese Teilgruppen stärker für zivilgesellschaftliches Engagement zu begeistern und zu gewinnen. Aktuelle Empirische Erhebungen vor Ort werden hierzu unter Einbeziehung der örtlich vorhandenen Expertise belastbare Aussagen liefern. Darauf aufbauend sind Lösungswege aufzuzeigen, wie die bisher eher passiven Teilgruppen dazu angeregt werden können, ihre Stadt im Sinne der Voice-Strategie (Hirschmann 1970) aktiv mitzugestalten. Schließlich sind Lösungsstrategien zu definieren, die in anderen Kleinstädten mit ähnlichen Problemlagen zur Anwendung kommen können.
Die Projektkoordination in diesem geförderten Forschungsprojekt übernimmt der Stadtverein Weißwasser e.V. in Person von Herrn Frank Schwarzkopf* (Vorsitzender). Als weitere Projektpartner fungieren die Großen Kreisstadt Weißwasser/O.L. in Person von Herrn Torsten Pötzsch (Oberbürgermeister) sowie das Leibnitz-Institut für Länderkunde e.V. in Person von Herrn Dr. Robert Nadler (Projektleiter) nebst weitere Mitarbeiter. Das Verbundvorhaben wird mit 448.000 Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA), Fördermaßnahme Kommunen innovativ, unter dem Förderkennzeichen 033L168A-C gefördert. Projektträger für die Fördermaßnahme ist der Projektträger Jülich im Auftrag des BMBF.
Pressemitteilung vom 01. Juli 2016 als PDF-Download.           Pressemitteilung
Lausitzer Rundschau vom 29. Juni 2016 als PDF-Download.  Pressemitteilung
Sächsische Zeitung vom 09. Juli 2016 als PDF-Download.       Pressemitteilung
Artikel zur Auftaktsveranstaltung - Lausitzer Rundschau vom 29. Juli 2016 als PDF-Download.  Pressemitteilung
Artikel zur Auftaktsveranstaltung - Sächsische Zeitung vom 29. Juli 2016 als PDF-Download.     Pressemitteilung

Projektkoordinator Frank Schwarzkopf im Interview mit Radio WSW zum Projektauftakt in Weißwasser/O.L..    

ÜBER UNS

& unsere Partner.

Ort-Schafft
Ortseingangsschild Weißwasser

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Was kann ein Ort und vor allem die Menschen, welche einen Ort erst bedeutsam werden lassen, gemeinsam schaffen? Dieser Fragestellung widmen wir uns gemeinsam. Sie haben weitere Fragen? Dann kontaktieren Sie uns jederzeit.

     

Leibniz-Institut für Länderkunde e.V.
Leibnitz-Institut für Länderkunde e.V.

Das Leibniz-Institut für Länderkunde (kurz IfL) in Leipzig ist das einzige außeruniversitäre Forschungsinstitut für Geographie in Deutschland. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

     

Stadtverein Weißwasser
Thijs de Groot

Stadtverein Weißwasser

Der Stadtverein Weißwasser e.V. wurde am 30.01.2003 gegründet. Laut Satzung stellt sich der Verein folgende Aufgaben:

• Verbesserung des Ansehens
• Steigerung der Anziehungskraft
• Förderung der Stadtentwicklung

Seit der Gründung stellen sich weitere neue Mitglieder den gestellten Aufgaben. Zu den gegenwärtigen 88 Mitgliedern zählen neben Einzelpersonen vor allen Vereine, Verbände, Firmen, Freizeiteinrichtungen und die Stadt Weißwasser.

     


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ANGABEN NACH § 5 TMG UND § 55 (2) RSTV.

Projekt "Kleinstadt gestalten"
02943 Weißwasser

Das Projekt "Kleinstadt gestalten" ist Teil der Bundesinitiative "Kommunen Innovativ",
gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2016-2019

Telefon: (+49) 03576 21 74 91
Email:    info@ort-schafft.eu

Inhaltlich verantwortlich gemäß §5 TMG: Stadtverein Weißwasser

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